Würzburgs kleinste Schätze: Antike Münzen im Martin von Wagner Museum

 

Es tut sich etwas in der Antikenabteilung des Museums: Ab dem Frühjahr 2019 werden ausgewählte Exemplare des Münzkabinetts unsere Dauerausstellung verstärken. Damit Sie schon jetzt einmal einen Eindruck von der Pracht und der Kunstfertigkeit der antiken Münzen gewinnen können, geben wir Ihnen hier in dieser kleinen Bilderstrecke einige unserer schönsten kleinen Schätze preis.

Wenn wir Sie von unseren Münzen begeistern konnten, laden wir Sie gerne auf unser neu eingerichtetes interaktives Münzkabinett ein. Dort tummeln sich eine ganze Reihe weiterer metallener Kostbarkeiten aus dem Martin von Wagner Museum.

 

Ein Klick auf die Münze eröffnet Ihnen eine eingehende Beschreibung des Stücks.

© Martin von Wagner Museum, Fotos: Christina Kiefer

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken

Kleine Käuze für eine große Stadt

Kleine Käuze für eine große Stadt

Auf dem Weg zur Quelle

Auf dem Weg zur Quelle

Wehe dem, der sich verirrt!

Wehe dem, der sich verirrt!

Die Metamorphose des Herakles

Die Metamorphose des Herakles

Die Göttin greift zum Griffel

Die Göttin greift zum Griffel

Technik, die zu begeistern weiß

Technik, die zu begeistern weiß

Ein Törö aus fernen Landen

Ein Törö aus fernen Landen

Persisches in griechischer Manier

Persisches in griechischer Manier

Der Kaiser und sein Siegel

Der Kaiser und sein Siegel

Neue Bilder für eine neue Zeit

Neue Bilder für eine neue Zeit

© 2015 - 2020 Martin von Wagner Museum

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Die Göttin greift zum Griffel

Auf diesem Exemplar erhebt die Siegesgöttin Nike höchst selbst ihren Stift und setzt in das Münzrund eine Inschrift, die die Herkunft des Stücks aus Herakleia verkündet. Gleich hat sie den Buchstaben „A“ geschrieben. Dann ist die Münze vollendet. Die Keule, auf dem Nike kniet, ist ein dezenter Hinweis auf Herakles, den griechischen Heros, der der Stadt ihren Namen gab. Bithynien, Herakleia, ca. 370 v. Chr., Stater, 6,87 g, 21 mm